Das Pferd


DIE AUFGABEN DES SKELETTES:

  • Es nimmt biomechanische Belastungen auf, entschärft sie durch Verteilung auf verschiedene Gelenke und Weichteile, schont dadurch den gesamten Bewegungsapparat.
  • Es bildet ein Gerüst für Muskeln, Sehnen und Bänder.
  • Es schützt die wichtigen Organe (z.B. Gehirn, Rückenmark, Herz, Lunge etc.).

DURCH DIE FEHLENDE STATIK IM SKELETT ENTSTEHEN:

  • Muskelverspannungen,
  • Probleme in den Gelenken,
  • Neurologische Störungen,
  • Psychische Störungen.

WELCHE ZENTRALE ROLLE SPIELT DAS KORREKTE BECKEN UND GLEICH LANGE BEINE BEIM PFERD?

  1. Es ist das Fundament für die Statik des gesamten Skeletts und in der Folge für die Muskulatur (Sehnenansatz, Sehnenursprung).
  2. Schubkraft von hinten nach vorne.
  3. Gleichmässige Lastaufnahme (Reitergewicht!), somit ist eine korrekte Schubkraftübertragung über die Lenden- und Brustwirbelsäule möglich.
  4. Gerade Lenden- und Brustwirbelsäule.
  5. Entlastung und Stabilität für die Hinter- und Vorderhand (Gelenke, Beugesehnen).
  6. Gerade Halswirbelsäule (Tragen des Kopfes).

WARUM VERSCHIEBT SICH DAS BECKEN UND DIE WIRBEL?

  • Schiefe Reiter !!!
  • Übermut, Bocken, Spielen etc.
  • Im Zug gestanden.
  • Einseitige, ungewohnte Tätikeiten.
  • Geburt.
  • Flüssigkeithaushalt.
  • Belastung - Entlastung.
  • Nach Verletzung einseitig überbeanspruchte Strukturen.
  • Falsches Equipment (unpassende Sättel).
  • Hufstellung und Beschlag.
  • Überbelastung im Sport.
  • Haltung der Tiere.
  • Unfälle, z.B. Verlegen in der Boxe, Sturz, gegrätscht oder ausgerutscht!

AUCH PSYCHISCHE BELASTUNGEN KÖNNEN DAS BECKEN UND DIE WIRBEL VERSCHIEBEN !

  • Psychische Anspannung bringt muskuläre Anspannung.
  • Bestimmte Denk- und Verhaltensmuster lösen Reaktionen im Körper aus.
  • Psychische Überbelastung.
  • Das natürliche Verhalten und Lebensräume berücksichtigen .
  • Fluchttier und Herdentier.

MÖGLICHE MERKMALE VON BECKENSCHIEFSTÄNDEN ODER VERSCHOBENEN WIRBEL:

 

  • Sattelzwang
  • Schweifschlagen oder schiefe Schweifhaltung
  • Wiedersätzlichkeiten
  • Kreuzgalopp
  • Mangelnde Schubkraft
  • Fester Rücken - Kruppe
  • Probleme bei der lateralen Biegung
  • Kopf schlagen oder schief halten
  • Taktunreinheiten, Passgang
  • Angelaufene Sehnen ohne Lahmheiten
  • Überempfindlichkeiten beim Putzen oder Streicheln

KRANKHEITSBILDER:

STÖRUNG IM BEWEGUNGSAPPARAT :

  • Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwächung der Sehnen - Bänder- Muskeln.

STÖRUNG DER ORGANE:

  • Mit der Dornmethode kann man eine Störung/ Krankeit  positiv beeinflussen.

STÖRUNG IN DEN MERIDIANEN:

  • Hier wirkt die Dornmethode positiv auf den Qi Fluss ( Lebensenergie).

Tiergesundheit Karin Disler        +41 79 715 67 07        info@tiergesundheit-karindisler.ch