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Wie wirkt das SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät und wann ist es für das Tier eine Hilfe?

Das SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät analysiert und optimiert die Stressfaktoren im tierischen System. Es stellt eine Brücke zur informellen Ebene dar. Dadurch kann SCIO die Aufmerksamkeit auf mögliche Ursachen von Stresssymptomen lenken, die andernfalls nicht dem deduktiven Denken zugänglich wären. Es kann auf mögliche Pathogene, die Notwendigkeit bestimmter Nahrungsergänzungen, Heilmittel hindeuten und den Zusammenhang schwieriger emotionaler Zusammenhänge und/oder psychosomatischer Kausalitäten aufdecken.

 

Die Geschwindigkeit, in der ein Tier auf Einflüsse reagiert, hängt ab vom Ionenaustausch. Die Geschwindigkeit, mit dem der Körper diesen Ionenaustausch ausführen kann, gibt also vor, wie schnell das Tier auf Einflüsse reagieren kann.

 

Die Geschwindigkeit des Tieres, auf äußere Einflüsse zu reagieren, liegt bei etwa 1 Hundertstel Sekunde; die Reaktionszeit für interne Einflüsse bei 1 Tausendstel Sekunde. Manche sind etwas schneller, andere etwas langsamer. Wir müssen also in der Lage sein, diese Schwankungen zu kalibrieren, brauchen also ein spezielles Gerät, wie das SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät, das dazu in der Lage ist.

Mit dem SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät können wir die Reaktionsbereitschaft auf innere wie äußere Einflüsse messen. Dies ist mit einer Geschwindigkeit von einer Tausendstel Sekunde möglich, um beispielsweise Gehirnwellen, interne Reaktionen oder emotionale Reaktionen zu messen. Mit SCIO Biofeedback / Bioresonanz haben wir ein computergesteuertes Gerät, das mit diesen Geschwindigkeiten arbeiten und sie aber auch im Vorfeld kalibrieren kann. Das System kann 55 Messwerte innerhalb einer Tausendstel Sekunde messen. Weder kann dies eine kinesiologische Muskeltestung noch ein Syncrometertest. Über 8000 Substanzen werden so innerhalb von ca. 3 Minuten am Tier getestet, bzw. die verschiedenen unbewussten Reaktionen des Tieres. Dies geschieht, um es noch einmal zu betonen, ohne dass sich der Therapeut in irgendeiner Weise einmischt, also in der Lage wäre, die Ergebnisse zu manipulieren.

VARHOPE Analyse: Was messen wir eigentlich?

Zunächst einmal wollen wir uns die einzelnen Parameter ansehen, um die es geht, also die Parameter, die gemessen werden. Wir nennen es Varhope, also die Werte, mit denen wir das Tier energetisch messen.

Volt

Wenn man keine Volt, also keine Spannung hat, passiert gar nichts. Wenn eine Batterie leer ist, gibt es keinen Strom. Das Tier bekommt  Volt und Ampere von der Batterie des Lebens, also von all den Zellen, die die Lebenskraft generieren. Im Körper gibt es Parameter für Volt und Ampere, die der Körper tatsächlich selbst aufstellt. Wir müssen die Volt messen, das ist sehr wichtig. Andere Geräte vernachlässigen diesen Parameter, sie messen hauptsächlich den Widerstand. Dabei ist es wirklich essentiell, zu wissen, um welche Art von Voltsystem es sich handelt selbst bei den einfachen Dingen des Lebens. Handelt es sich um 220 Volt, um 9 Volt, 6 Volt? Wenn ich das nicht weiß, wird mein elektrisches Gerät nicht funktionieren. Und beim tierischen Körper sollten wir dies, um exakt arbeiten zu können, auch unbedingt wissen. Volt als Wert steht im engen Zusammenhang mit der Nebennierenfunktion, und das hat mit unserer Willenskraft zu tun. Volt multipliziert mit Ampere ergibt Kraft, gemessen in Watt. Erhöht man die Spannung, erhöht man auch die Kraft.

Ampere

Wenn wir von Ampere im tierischen Körper sprechen, meinen wir die eigentliche Lebenskraft, die Stärke. Ampere sind eng verbunden mit der tatsächlichen Gehirnleistung, Serotoninkraft, Hormone. Hormone, die mit Liebe in Verbindung stehen.

Widerstand

Hier stellt sich die Frage, wie und gegen welchen Widerstand Volt und Ampere fließen können, und die Antwort erschließt sich aus der Messung. Ist der Wert im SCIO Bioresonanz-Gerät besonders niedrig, haben Volt und Ampere, bzw. die Lebenskraft es besonders schwer, durch den Körper zu fließen. Ein sehr niedriger Wert lässt dann zum Beispiel auf eine starke Erschöpfung schließen.

Hydratation

Hier wird der Wasserdruck im Körper gemessen.

Sauerstoff

Hier wird gemessen, wie der Sauerstoff im Körper ausgetauscht wird, also im Prinzip, wie gut die Zelle mit Sauerstoff versorgt ist.

Protonendruck

Dieser Logarhythmus ist verbunden mit dem pH-Wert, gibt also Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt.

Elektronendruck

Ist der invertierte Wert von dem Protonendruck, und beide sollten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. All diese Werte ergeben die Varhope-Analyse.

Reaktivität vs. Resonanz

 

Zwei weitere Faktoren, die für uns wichtig sind, sind Reaktivität und Resonanz. Die erste, also Initial-Reaktivität ist die Erstveränderung auf einen äußeren Einfluss, und geschieht in ca. einer Hundertstel Sekunde. Wenn wir ein Diagramm zeichnen, bezeichnet die waagerechte Linie die Zeit, und hier zeichnen wir in einem Abstand eine Sekunde ein. Die vertikale Linie zeigt die Reaktivität, bzw. die Höhe der Reaktivität. Reaktivität ist in der Elektronik die Veränderung in Volt, Ampere und dem Widerstand. Die Veränderungen der Reaktivität zeigen wir in delta an, also die dritte Komponente in unserem Diagramm (Resonanz). Aber die gewaltigsten Veränderungen in unserem biologischen System auf Ionen-Level, werden in Volt und Ampere gemessen. (Ein Ion ist ein geladenes Teilchen, ist kohärent zu den elektrischen Faktoren Volt und Ampere.) Wenn man jedoch den Widerstand verändert, hat man die größten Veränderungen der Reaktivität in Volt und Ampere. Nun haben wir in einer Hundertstel Sekunde die Initialreaktivitätsspitze, die hoch oder niedrig sein kann.

Diese Reaktivitätsspitze ist in der Natur am besten dokumentiert durch den Hai, der ein unglaubliches elektrisches Diagnosesystem in seiner Nase zur Verfügung hat, mit dem er seine Beute auf Meilen Entfernung ausfindig machen kann. Er kann sie nicht sehen, riechen, hören, aber wahrnehmen alleine dadurch, dass ein Fisch, der meilenweit entfernt ist, plötzlich anders schwimmt, also seine elektrischen Koordinaten verändert, ein verändertes Elektropotential im Wasser erzeugt! Ein sehr empfindliches Gerät mit starker Reaktivität. Beim Hai ist dies wundervoll dokumentiert.

Resonanz beim SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät

Manchmal wird ein Tier eine mit dem SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät eine starke Reaktivität auf etwas haben, die dann im Zeitverlauf von einer Sekunde abnimmt, oder auf dem gleichen Level bleibt, oder sich im Laufe dieser Sekunde sogar verstärkt. Dies kennen wir dann als Resonanz. Das Tier geht in Resonanz mit der Substanz. Das ist auch das, was ältere Systeme (abgesehen von der Limitierung und Manipulationsmöglichkeit des Therapeuten) tatsächlich messen: die Resonanz! Beispiel: Sage ich zu Ihnen das Wort Apfel, reagieren Sie in irgendeiner Weise darauf: gleichgültig, inspiriert, etc. Was aber auch von enormer Wichtigkeit hier ist, ist, wie sich diese Reaktivität verändert.

Sie kann wie gesagt, zunächst hoch sein, dann gering, oder umgekehrt. Wir messen dies als Reaktivität versus Resonanz. Wir können mit dem SCIO Biofeedback / Bioresonanz diese Resonanz messen, die Resonanz zeigen, können daraus einen Faktor bekommen, können die Kohärenz messen, beispielsweise: wie kommt das Signal zurück zum Gerät, kommt es kohärent zurück, kommt es mit dem gleichen Wellenmuster zurück? Also gibt es viele Facetten, die elektrischen Faktoren zu messen, und sie als Daten verarbeitet in das SCIO Biofeedback / Bioresonanz Gerät zu integrieren, was wir auch getan haben.

Zusammenfassung der VARHOPE-Analyse beim SCIO Biofeedback Gerät

Wir messen über 30 echte Werte, insgesamt aber 55 elektrische Funktionen, also teilweise virtuelle Werte, die entstehen, wenn wir sie in Beziehung zueinander setzen.

Beispiel: Nehmen wir die Faktoren Volt und Ampere, das sind beides hart kalkulierte Werte. Multipliziert man Volt mit Ampere, erhält man einen virtuellen Wert, nämlich Kraft. Wir messen 55 verschiedene elektrische Funktionen alle Tausendstel-Sekunde, während das Gerät sich durch den tierischen Körper arbeitet. Dann sind wir in der Lage, eine Stimulans in den Körper zu schicken, und messen die Antwort.

Trivektor - von der Eindimensionalität zur Dreidimensionalität

Nehmen wir einmal das Beispiel Tee. Tee hat einen deutlichen Eigengeschmack, der es möglich macht, ihn von Kaffee zu unterscheiden. Wir sprechen also von einer Form. Diese Form ist in unserer Realität dreidimensional. In unserer Realität gibt es also Länge x Breite x Tiefe. Anhand der Dreidimensionalität erkennen wir, worum es sich handelt. Diese dreidimensionale In-Form-ation auf eine einzige Frequenz zu reduzieren, wie es überwiegend in der energetischen Medizin gehandhabt wird, ist schon fast drollig, denn eine einzige Frequenz kann niemals die gesamte dreidimensionale Information einer Substanz repräsentieren.

Wenn ich mit einer einzigen Frequenz versuche, jemanden oder etwas zu beschreiben, ist es unmöglich, diese Substanz zu identifizieren. Sicher, eine Frequenz kann als Maß dienen und nützlich sein. Kenne ich von einer Person lediglich die Körpergröße, bin ich damit noch lange nicht in der Lage, ihn eindeutig zu identifizieren. In unserer Form von Homöopathie mussten wir jenseits dieser Limitierung gehen, um uns unsere Homöopathika in der Dreidimensionalität anzusehen.

Trivektor ist die Kombination elektrischer Faktoren, der drei Faktoren, die diese dreidimensionale Form zusammenhalten. Es gibt einen elektrischen Faktor, den wir "Chemie" nennen, also die Energie, die diese Form der Dinge enthält. Die Homöopathie speichert diese Trivektoren in die Wassermoleküle. Wir haben die Möglichkeit, via QQC (Quantum Quality Control) diese Dinge zu messen, den Energielevel, die verschiedenen Formen. Auf den Punkt gebracht ist dies technologisch umgesetzte Homöopathie.

Zur Verdeutlichung: Pharmakologische Belladonna verursacht Rötung, Verrücktheit und Austrocknung. Homöopathische Belladonna aber hat eine spezielle Form, die wenn sie mit unseren Rezeptoren in Kontakt kommt, bestimmte Dinge auslöst. Das Gehirn reagiert auf die Form und setzt Reaktionen in Gang, die der pharmakologischen Wirkung entgegensetzen. So arbeiten wir also mit den Reaktionen des Körpers, anstatt mit der pharmakologischen Wirkung. Setzen wir uns mit dieser Form von Homöopathie auseinander, müssen wir uns von der altmodischen eindimensionalen Frequenzlehre verabschieden.

Im Trivektorkit messen wir 22 x 22 x 22 mathematische Informationen, also über 8000 Vibrationslevels, die uns ein dreidimensionales Bild vermitteln, die uns die dreidimensionale Form wiedergeben. Wir haben somit ein komplexes Gerät, auch bekannt als nonlineares System für komplexe Strukturen und wir sind daher angewiesen die Fraktalanalyse, also die Chaostheorie anzuwenden. Nur damit ist es möglich die Vielzahl an Informationen, die wir benötigen, zu errechnen und leicht im Computer zu speichern. Somit sind wir jenseits der Eindimensionalität gegangen. Das ist ein beeindruckender technologischer Fortschritt.

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